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Forschungs- und Doktorandenkolleg

Bildung. Forschung. Dialog.
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Foto: Sharon McCutcheon on Unsplash

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Forschungs- und Doktorandenkollegs Bildung.Forschung.Dialog. 

Ziel des Kollegs ist es, hervorragende Promotionen im Bereich der Lehrer/innenbildung und Bildungsforschung durch prozessorientierte Begleitung und die soziale Einbindung in die Gruppe der Promovierenden zu fördern. Durch die im Studienprogramm verankerten Veranstaltungen wird eine bedarfsorientierte Weiterqualifizierung der Promovierenden angestrebt.

Hier finden Sie Informationen über das Kolleg, beteiligte Personen und Kooperationen, unser Studienprogramm sowie Bewerbungsmodalitäten.

Information

Das Semesterprogramm für das Wintersemester 2022/ finden Sie hier.

Bei Fragen sind wir unter dr.profjl@uni-jena.de erreichbar.

Aktuelles

Tagung "Natur-Bildung-Fachlichkeit" 27.-28.März 2023 Eintrag erweitern

Im Zeitraum vom 27.-28.03.2023 findet folgende Tagung statt:
 "NATUR - BILDUNG - FACHLICHKEIT. Interdisziplinäre Tagung zu Potenzialen von Natur in Bildungskontexten".

Den CfP und weitere Infos finden Sie hier.

NeLe-Nachwuchstagung 22.-23. Juni 2023 Eintrag erweitern
Vom 22.-23.06.2023 findet die nächste NELE-NACHWUCHSTAGUNG an der FSU Jena statt.
Weitere Informationen finden Sie in Kürze hier.

Vergangene Veranstaltungen

NeLe-Nachwuchstagung 2022 in Wittenberg Eintrag erweitern
4. NeLe Nachwuchtagung: "Forschen zur Lehrer*innenbildung – Promovieren im Lehramt"

Am 23. und 24. Juni 2022 fand die 4. NeLe-Nachwuchtagung statt. Diese wurde von Projekt KALEI² der Universität Halle-Wittenberg ausgerichtet. 


Nähere Informationen finden Sie auf der Website der Tagung.

Herbart-Professur für Lehrer/innenbildung 2021 Eintrag erweitern
Faltflyer Herbart-Professur 2021 Faltflyer Herbart-Professur 2021 Foto: Forschungs- und Doktorandenkolleg

 

Vom 01.-03. Juni 2021 fand die
Herbar-Professur für Lehrer/innen-bildung an der FSU Jena digital statt. Die Gast-Professur von PROF. DR. FAHIMAH ULFAT wahrgenommen.

 

Weitere Informationen zur Gast-Professur und dem Programm finden Sie hier.

 

Nachschau der Herbart-Professur: Islamische Religionspädagogik als schulische Normalität –
Fahimah Ulfat im Gespräch mit dem Jenaer Projekt PROFJL²

Den Artikel finden Sie hier.

NeLe Summer School 2021 in Dresden Eintrag erweitern
NeLe Summer School 2021:
Empirical Research for High Quality Teaching and Teacher Education

Vom 09.-10. September fand die diesjährige Summer School des Netzwerks Lehrerbildung-Nachwuchskollegs „NeLe“ der Universitäten in Dresden, Erfurt, Halle, Jena und Potsdam erstmals mit Beteiligung internationaler Doktorand:innen statt, um die Perspektive über den nationalen Diskurs hinaus zu erweitern und empirische Forschung mit Lehramtsbezug global zu vernetzen. In einer Mischung aus bewährten und neuen Formaten bot die NeLe Summer School sowohl fortgeschrittenen Promovierenden als auch Forschenden am Anfang ihrer Qualifikationsphase Gelegenheit zu kollegialem Austausch, kritisch-konstruktiver Diskussion und forschungsmethodischer Weiterbildung.

Weitere Information zur Summer School und dem Programm finden Sie hier.

NeLe-Digital 2020 in Erfurt Eintrag erweitern
„NELE- DIGITAL“ ausgerichtet vom Nachwuchskolleg Bildungsqualität und dem
Projekt QUALITEACH der Universität Erfurt

Das erste NeLe-digital-Treffen zielt auf die Vernetzung von Nachwuchswissenschaftler*innen der verschiedenen Standorte. Auftakt des Treffens ist ein Vortrag von Lambert Heller zu Themen der Wissenschaftskommunikation wie z. B. die Nutzung von Social Media oder Publizieren für eine
breitere Öffentlichkeit (genauer Vortragstitel folgt). Er leitet das Open Science Lab an der Technischen Informationsbibliothek (TIB) Hannover und beschäftigt sich mit neuartigen Praktiken des digitalen Forschens und Publizierens. In einem zweiten Teil möchten wir einen Austausch unter den Nachwuchswissenschaftler*innen ermöglichen.

"NeLe-Digital" fand am 17. Dezember 2020 statt als Alternativformat zu der aufgrund von Covid-19 ausgefallenen Tagung.

Internationale Konferenz: Globales lehren, Postkoloniales lehren 2019 Eintrag erweitern
Internationale Konferenz: Globales lehren, Postkoloniales lehren/
Teaching Global, Teaching Postcolonial -
Perspektiven für Schule im Horizont der Gegenwart

Zu den Eigenheiten der Lehramtsausbildung gehört, dass angehende Lehrer/innen in der Regel für einen konkreten nationalen bzw. regionalen Kontext ausgebildet werden.

Gleichzeitig ist das Lehren und Lernen in der Schule und im Alltag heute unausweichlich von einem Horizont bestimmt, der als global gekennzeichnet werden muss.

Für Lehrer/innen wie für Schüler/innen gleichermaßen stellt sich die Herausforderung, diese beiden Bezugsgrößen im eigenen Denken und Handeln zusammenzubringen.
Die Spannung zwischen Regionalem und Globalem wird dadurch noch brisanter, dass postkoloniale Analysen die Frage aufwerfen, durch welche machtdurchsetzte Annahmen von Differenzen unsere, über Lernen aufgebaute Vorstellung von Normalität geprägt wird.

Vor dem Hintergrund dieser Gemengelage fragt die internationale Konferenz danach, was es bedeuten
kann, (schulisches) Lehren und Lernen von globalen und postkolonialen Motiven her zu verstehen.

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier [pdf, 643 kb].

Hier [pdf, 63 kb] können Sie den Bericht zu Tagung nachlesen.

Publikationen

Globales lehren, Postkoloniales lehren Eintrag erweitern
Globales lehren, Postkoloniales lehren Globales lehren, Postkoloniales lehren Foto: Buchcover Globales lehren, Postkoloniales lehren

Globales lehren,
Postkoloniales lehren - 
Perspektiven für Schule im Horizont der Gegenwart

Dieser Band entstand im Anschluss an die gleichnahmige internationale Konferenz 2019.

Der Band unternimmt vor dem Hintergrund von Diskussionen um globale und postkoloniale Anliegen den Versuch, das Verständnis von Bildung und Schule neu zu justieren. Dies geschieht einerseits durch grundlagentheoretische Orientierungen, andererseits mit Hilfe von interkulturell-vergleichenden Fragestellungen durch die Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen.

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Urteilspraxis und Wertmaßstäbe im Unterricht Eintrag erweitern
Urteilspraxis und Wertmaßstäbe im Unterricht Urteilspraxis und Wertmaßstäbe im Unterricht Foto: Wochenschauverlag

Urteilspraxis und
Wertmaßstäbe im Unterricht -
Ethik, Englisch, Geographie, Geschichte, politische
Bildung, Religion

Fachliches Lernen im Unterricht verlangt von Lernenden und Lehrenden auf vielen Ebenen Urteilsvermögen, um streitbare Positionen verhandeln und bewerten zu können. Fraglich ist, wie Urteilsbildung jenseits der Beliebigkeit von Meinungen oder des machtvollen Besserwissens gelingen kann. „Das wird man ja noch sagen dürfen!“ ist ein Satz, der immer wieder zu hören und zu lesen ist. Statt einem anything goes das Wort zu reden, regt dieser Band über Fächergrenzen hinweg zu einer neuen Verständigung über eine derzeit wenig reflektierte Urteilspraxis an: Worüber wird in den jeweiligen Fächern geurteilt? Welche Rolle spielen Emotionen angesichts einer seit Kant stark kognitiv geprägten Vorstellung von Urteilsfähigkeit? Wie sind relevante Bewertungsmaßstäbe für „richtiges“ Urteilen und/oder Handeln zu gewinnen? Welche didaktisch-methodischen Konzepte sind geeignet, eine Provokation sozial erwünschter Antworten oder einen unfruchtbaren Schlagabtausch von Meinungen zu vermeiden?

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